Sonntag, 11. Februar 2018

Filmaufführung: Jean Weidt - "Die Zelle" (2016)

Die nächste Tanz-/Film Veranstaltung von KOÏNZI-DANCE e. V. 
im METROPOLIS Kino, Kleine Theaterstr. 10, in 20354 Hamburg: 


Sonntag, 18. März, 12h: Jean Weidt - "Die Zelle" (2016)

Eine Dokumentation des "Deutschen Tanzfilminstituts Bremen“.

Literatur:
Nele Lipp: Jean Weidt. Idealist und Surrealist der europäischen Tanzszene, Oberhausen 2016


Montag, 2. Januar 2017

Epilog zu Weidt tanzt! / Die Zelle

alle Fotos Nele Lipp/Koinzi-Dance, Fotograf: Daniel Kulle
Erst in der finalen Probewoche, kurz bevor „Die Zelle“ am 20. Oktober auf die Bühne kam, setzten sich alle Mosaiksteine magisch zusammen: Ah, so sieht es also aus!


Denn in den Wochen und Monaten zuvor hatten die Teile des Teams, bestehend aus Kostümbildner, Videokünstler und Komponist, sowie die Choreographin mit den Tänzern parallel, d.h. zwar in enger Abstimmung, aber eben zeitgleich und füreinander „unsichtbar“ an der Realisierung der Performance gearbeitet. Und so hatten wir interessante Überraschungsmomente, wenn wir die fertige Musik zu unseren Tänzen bekamen oder wenn unsere tänzerischen Live-Sequenzen sich auf einmal vor der Videoprojektion zu einem Dialog mit dem Filmgeschehen zusammenfanden. 


Dann kurz vor der Premiere, beim Einleuchten und in der Maske wurde mir das Drama des elenden Kraglers (Hauptfigur), der alptraumhaft durch seine Höllen und Sehnsüchte taumelt, gänzlich und eindringlich bewusst. Es hatte eine Weile gebraucht, bis mir die Rolle zu einem kohärenten Aktionsrahmen wurde, in der ich meine Bewegungssprache zwischen expressiver Tanzpantomime und der energetische Spannung wie beim Butoh finden konnte.

Und in den den folgenden neun Abenden auf der Bühne konnten sich diese Feinheiten zudem in den Interaktionen mit den Tanzpartnern weiter verstärken, so dass dieses Stück - obwohl fertig und von Christiane Meyer-Rogge durchchoreographiert - sich in der Aufführungszeit weiter entwickelt konnte. 



Sehr aufbauend war zudem prominenter Besuch aus Berlin von Andreas Weidt (Sohn von Jean Weidt) und zwei ehemaligen Tänzern von der „Gruppe Junger Tänzer“, mit denen Jean Weidt bis zu seinem Tod 1988 in Ost-Berlin gearbeitet hatte. Diese gaben am Rande unserer Aufführungen und in einer Podiumsveranstaltung im Metropolis-Kino noch einmal Einblicke in die damalige Arbeit und Zeit. Und für uns als aktuelle Darsteller gab es den Zuspruch, dass wir uns vermutlich ganz nach dem Geschmack von Jean Weidt auf der Höhe der Zeit mit einer Fortschreibung bzw. einer zeitgenössischen Umsetzung seiner Ideen bewegen würden. 




Ein umfassende Besprechung des Stückes bzw. zum Projekt findet sich übrigens hier auf http://www.tanznetz.de




Schließlich ist noch zu erwähnen, dass die Kombination mit der Ausstellung von Nele und Lauritz Lipp, durch die die Zuschauer vor der Performance geleitet wurden, absolut schlüssig war. Gerade für die Gäste, die sich bislang noch nicht mit dem Wirken von Jean Weidt und seiner Zeit beschäftigt hatten, war dies natürlich enorm hilfreich für die Orientierung im künstlerischen Kontext, und auch für vorbereitete Besucher fand hier eine angemessene Einstimmung auf die surrealistische Atmosphäre für „Die Zelle“ statt. 



Ich selbst war dann auch freudig erstaunt, wie die fiktiv-autobiographischen Texte, die ich zu Weidts Reisestationen im Exil in der Zeit des nationalsozialistischen Regimes eingesprochen hatte, nun in einer interaktiven Installation präsentiert wurden.



Für die vertiefende Beschäftigung mit dem Leben und des Schaffens Jean Weidt sei hier noch das aktuell zum Projekt erschienene Buch der Tanzwissenschaftlerin Nele Lipp empfohlen: http://www.athena-verlag.de 

Sonntag, 4. September 2016

Ausstellung „Weidt tanzt!“ und Performance „Die Zelle“

Fotos: Daniel Kulle
KOÏNZI-DANCE e.V. in der Lola Rogge Schule:
Ausstellung „Weidt tanzt!“ und Performance „Die Zelle“

Fotos: Daniel Kulle

Mit der Choreografie „La Cellule“ / „Die Zelle“ gewann der Hamburger Tänzer Jean (Hans) Weidt 1947 den „Concours International de la Danse“ in Kopenhagen. Sie ist der Ausgangspunkt für ein Kooperationsprojekt von Nele Lipp (Idee+Konzept), Christiane Meyer-Rogge-Turner mit Monika Weller (Choreographie), Karsten Wiesel (Film), Burkhard Scheller (Kostüme) und Wittwulf Y Malik (Komposition).

Alle drei Berufsausbildungsklassen sind an den Filmchoreographien beteiligt. Die Hauptrolle des „Kragler“ tanzt Ralf M. Ze.
In weiteren Solo-Rollen tanzen: Bogdan Bogdanov, Isabella Boldt, Katja Borsdorf und Monika Weller.


Die Performance wird zusammen mit einer Ausstellung in den beiden Sälen der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof vom 20. Oktober (Premiere) bis 28. Oktober 2016 gezeigt.
Die Begleitausstellung über das Leben Weidts erarbeitete Lauritz L. Lipp mit Studenten der Berliner Technischen Kunsthochschule / Campus Altona. Die Ausstellung, mit Führung, eröffnet jeweils den Tanzabend.





Premiere / Eröffnung der Ausstellung am 20. Oktober um 19:00 Uhr
Aufführungen:
Fr. 21. / Sa. 22. Okt. je um 18:00 und 20:00 Uhr
So. 23. / Mi. 26. / Do. 27. / Fr. 28. Okt. je um 19:00 Uhr

mehr Infos: www.kragler.info

 Hier der Video-Trailer dazu:




Samstag, 24. Oktober 2015

Nachtrag: DanceSharing und ArtSharing Elbe

Nach der intensiven, kreativen Woche am Elbstrand und dem erfreulichem Erfolg unseres neuen Formats des ArtSharing als künstlerische Research-Phase vor dem DanceSharing als offenen Tanz-Event freuen wir uns also inspiriert auf den nächsten Sommer mit Elbe-Tanz...

Zuvor jedoch noch einmal ein filmischer Blick zurück, hier ein kleiner Zusammenschnitt einiger Beiträge, die die Projektgruppen auf dem Abschluss-Showing am Falkensteiner Ufer im Juli präsentiert haben:


Und hier einige Ausschnitte aus der Research-Arbeit über die Woche, von den Experimenten und Vorbereitungen aus den Gruppen:



Samstag, 25. April 2015

Elbe DanceSharing - Vol.4

Diesen Sommer wollen wir das Falkensteiner Ufer eine ganze Woche mit Tanz und Kunst in der Natur und in gegenseitigem Austausch genießen, und zwar vom So 19. bis So 26. Juli 2015. Damit gibt es einerseits wieder die Möglichkeit, wie gewohnt nur am Wochenende zu kommen, oder aber (auch) an einem der Projekte unter der Woche teilzunehmen. Wir wollen am ersten Sonntag mit einer Strand Jam (PreSharing) beginnen. Dann wird von Mo. bis Fr. erstmals ein ArtSharing stattfinden, wo in kontinuierlichen Projektgruppen intensive Schwerpunkte gesetzt und Ergebnisse am Freitagnachmittag präsentiert werden. Als Höhepunkt wird anschließend am zweiten Wochenende das „klassische“ Elbe DanceSharing mit einer bunten Mischung aus Themeninseln und Tanzen in der Natur unsere gemeinsame Zeit im Elbecamp abrunden.



1) PreSharing : freie Tanz und Contact Impro Jam an der Elbe, Sonntag 19. Juli 15:00 Uhr,  mit Mitbringbuffet und Musik






2) ArtSharing :  Mo. 20. bis Fr. 24. Juli
(Die detaillierte Beschreibung und Vorstellung der einzelnen Projekte findet sich weiter unten im nächsten Artikel.)



3) Elbe DanceSharing :  Sa. 25. bis So 26. Juli
Vom Elbecamp als Basislager ausgehend, werden wir verschiedene Orte in der Natur tänzerisch erkunden. Wir entdecken gemeinsam Strand, Wasserkante und Wald mit Ihren Elementen und möglichen Zugängen zum Tanz. Unsere Ein- und Ausdrücke verdichten wir am Sonntag Nachmittag in einer gemeinsamen Jam unter freiem Himmel.

Samstag 25.7.
10:00 Uhr gemeinsames Frühstück mit Mitbringbuffet
11:30 - 13:30 Aufwärmen + Tanz
13.30 - 15.00 Mittag mit Mitbringbuffet
15:30 - 17:30 Tanz in der Natur
abends Grillen & Lagerfeuer am Strand

Sonntag 26.7.10:00 Uhr gemeinsames Frühstück mit Mitbringbuffet
11:30 - 13:30 Aufwärmen + Tanz
13.30 - 15.00 Mittag mit Mitbringbuffet
15:00  - ??? Ausklang mit freier Tanz und Contact Impro Jam an der Elbe


Anmeldung:
Wir freuen uns über Eure Anmeldung für das DanceSharing Wochenende gerne schon bald, spätestens aber bis Ende Juni über unser virtuelles „Büro“: community_dance@yahoo.de

( Allerdings geben wir zu bedenken:  !!! Wer im Elbecamp schlafen möchte, reserviert rechtzeitig online unter www.elbecamp.de . Erfahrungsgemäß gibt es eine große Nachfrage, vor allem in den Sommerferien ist der Campingplatz einige Wochen vorher ausgebucht. !!! )

Adresse:

Campingplatz Elbecamp
Falkensteiner Ufer 101
22587 Hamburg
Tel: 040 / 812949
email: info@elbecamp.de
http://www.elbecamp.de




ArtSharing Elbe - 4 Kunstprojekte zwischen Tanz und LandArt

ArtSharing :  Montag 20. bis Freitag 24.Juli

Erstmals wird es in diesem Sommer im Rahmen des DanceSharing Elbe hier ein neues Format geben, bei dem wir unserem Bedürfnis nach künstlerischen Arbeiten unter freiem Himmel mehr Raum für vertiefendes Forschen geben wollen. An fünf Tagen möchten wir in festen Gruppen mit einem klar formulierten Fokus experimentieren und am letzten Tag mit eine kleine Präsentation die Arbeit oder Ergebnisse der Projektgruppen vorlegen. 
Für die Teilnahme an einer der Themenruppen bedarf es einer rechtzeitigen Anmeldung bei den jeweiligen Ansprechpartnern und die verbindliche Mitarbeit über den Projektzeitraum.


Projektgruppen während des ArtSharing:

a) Body Painting in der Natur. Wir werden unsere Körper angeregt durch die Natur bemalen und an verschiedenen Orten am Wasser und im Wald mit den Elementen verschmelzen. Wir begeben uns gemeinsam auf eine künstlerische Entdeckungsreise und erforschen das Zusammenspiel von Körper, Farben und Naturelementen. Die Bilder die dabei entstehen werden wir photographisch festgehalten.
4 bis 6 Teilnehmer, die zusammen alle Vorbereitungen und die Durchführung organisieren.
Informationen bei Andreas: circus@abraxkadabrax.de
(Er sucht nach einer erfahrenen Unterstützung im Body Painting!!!)

b) Aerial Dance in der Natur. In der Gruppe werden Techniken und Bilder des Tanzes mit Statikseil und Klettergurt im Baum erarbeitet und entdeckt. Welche choreographischen Elemente sprechen uns an, verzaubern den Zuschauer? Wie lassen sich diese zu einer Geschichte verweben? Im Austausch werden kurze, sinnliche Geschichten hängend im Baum entwickelt. Diese münden in eine ca. zehnminütige Performance im Duett mit Vorstellung am Freitagnachmittag. Das gesamte Projekt wird mit Video als Arbeitsmittel begleitet und ein Kurzfilm veröffentlicht. Mo.- Fr. Vormittags im Seil, nachmittags Erholung und Auswertung, 4 bis 8 Teilnehmer.
Tobias ist Tänzer, Industriekletterer und mit Begründer des Aerial Dance Projektes www.fairope.com. Kontakt und Anmeldung bei Tobias: funtob@gmail.com

c) Tableau Vivant - eine getanzte Installation in der Natur.  Forming & Transforming - mit dieser Zielrichtung suchen wir performative Momente, die sich zu „bewegten Bühnenbildern“ (Tableau Vivant) oder besser: zu bildhaften Gruppenaktionen verdichten, nur um sich dann wieder in einen neuen Fluss aus Motiven zu verwandeln. Dazu werden wir uns selbst, unsere Handlungen und Körper als Form findende, tanzende Skulpturen im Environment vor Ort inszenieren. Und wir werden zudem mit Artefakten aus Zivilisationsmüll spielen, um diese in der Landschaft zu installieren (Land Art) und damit eine Choreographie in den Naturelementen entstehen lassen… Mit einer Gruppe aus bis zu 12 Teilnehmern wollen wir die Woche über gemeinsam experimentieren und tänzerische / performative Ideen sammeln. Einzelne Sequenzen unseres Schaffens sollen per Film / Foto dokumentiert werden, auch um für uns als involvierte Akteure Feedback zu erhalten. Geeignete Ideen oder „Material“ unserer Arbeit soll am Ende in einem Showing präsentiert werden.
Kontakt und Infos bei Ralf M. Ze: zedernhain.arts@yahoo.de 

d) Nature Scores nach Anna Halprin.
Als Einstieg sucht sich jede/r einen Ort, der sie/ ihn ganz persönlich anzieht und erforscht den. Wir bereiten dies vor durch blind walks zu zweit. Ziel ist, das, was das besondere dieses Ortes ist, z.B. Sand, Holz, was immer, wahrzunehmen, sich davon bewegen zu lassen, in Kontakt zu treten und selbst zu bewegen. Wir arbeiten mit Visualisierung des Gefundenen und bewegen diese wieder.
Am Ende steht eine Performance. Jede/r entscheidet selbst, ob das eine Performance für die Gruppe oder eine öffentliche Performance sein soll.
Weiterhin geht es um die Entwicklung von Scores für sich und für andere. Ein Score enthält einen Plan für eine Aktion : Ort, Zeitspanne, Person/en, Aktion: ausgedrückt in einem Verb und einem Adjektiv z.B. schnell, abgehackt etc. Der Score wird gemalt. Es soll attraktiv sein, bzw. über die reine Sprache hinaus andere Bereiche der Person ansprechen. Wir experimentieren damit und es kann für den Abschluss eine gemeinsame Performance entstehen. Fotos dokumentieren unsere Arbeit.
Montag bis Freitag Nachmittag etwa 3 Stunden. 4 – 10 TeilnehmerInnen.
Ursula Sapel, Halprin Graduate. Kontakt und Infos: alusrusap@aol.com



Anmeldungen:
Wir erbitten Eure verbindliche Anmeldung zu den Projektgruppen bis Ende Mai. Meldet Euch bei den jeweils zuständigen Ansprechpartnern, damit Planungen rechtzeitig und Vorbereitungen angemessen in die Wege geleitet werden können.
( !!! Wer im Elbecamp schlafen möchte, reserviert rechtzeitig online unter www.elbecamp.de . Erfahrungsgemäß gibt es eine große Nachfrage während der Sommerferien und der Campingplatz ist einige Wochen vorher ausgebucht !!! )

Außerdem, als begleitende Option: mit Kundalini Yoga Morgenluft atmen und in den Tag starten, kombiniert mit fließenden, tänzerischen Bewegungen und Meditationen. Mo.-Fr. vor den Projektgruppen bzw. Frühstück mit Sigrid Johannson, Kundalini Yoga Lehrerin. Kontakt: siggyjohannson@hotmail.com


Donnerstag, 5. Februar 2015

Freie Tanz Studien: Lecture zu TaoMovement



Zur zweiten Auflage der Veranstaltungsreihe "Freie Tanz Studien" trafen sich am ersten Februarsonntag Interessierte aus der Hamburger Tanzszene sowie Leute mit Taiji-Background. An diesem Abend in der Triade inszenierte Ralf M. Ze sein Thema "TaoMovement" als interaktive Lecture, bei der munter zwischen theoretischen Notizen und praktischen Übungen hin- und her gesprungen wurde:

Nach einem kurzen Einblick in die aktuelle Faszien-Forschung (inklusive kurzer Filmsequenz zur sportmedizinischen Anatomie) wurde dann rasant der Bogen gespannt zwischen einerseits fernöstlicher Auffassung des Yin-Yang-Prinzip und dem subtilen Energiefluss des Qi's für die konkrete Bewegungsarbeit. Und von der anderen Richtung des zeitgenössischen Tanzes kommend, wurde der Frage nachgegangen, welche Anknüpfungspunkte es dafür beim westlichen Ansatz des Alignment und der Release-Technik gibt.


Dazu wurden exemplarisch einige Übungen aus dem Daoyin Yangshen Qigong ausprobiert und eine typische Sequenz des Yang-Stil Taiji (Tai Chi) erkundet.
Von dort aus war es nur noch ein Schritt, um über das moderne, tänzerische LivingTao Taiji in das dynamische TaoMovement zu springen, wo die weichen, fließenden Bewegungen expressiv mit Musikalität und Rhythmus kombiniert werden... 

Soweit die Eindrücke, soweit man eben über Tanz schreiben kann.
Diese einführende Lecture konnte natürlich nur einen ersten Überblick zu den Trainingsmöglichkeiten des TaoMovement liefern und hat insofern nur einen kleinen Ausschnitt aus fast zwei Jahrzehnten Taiji- und Tanz-Erfahrung und -Vermittlung beleuchtet.
Zur Vertiefung des Themas bieten sich dann die praxisorientierten Workshops zu TaoMovement an:

Sa 7.2. 17-19 Uhr im Aspria Alstertal 
http://www.tanznetz.de/veranstaltung/5866/taomovement/show

Sa/So 14.+15. März über die VHS-Reinbek  (Wochenend-Workshop)

http://www.tanznetz.de/veranstaltung/5867/taomovement/show



aktuelle News und weitergehende Infos zu TaoMovement, Taiji und Qigong finden sich in meinem anderen Blog: 
www.taomovement.blogspot.de